Messtechnik

 

Schwingungsanalysen

Seismische Schwingungsmessung (FFT-Analyse):
Aufzeichnen der Schwingbeschleunigung über dem zugehörigen Frequenzwert

 

 

Gegenüberstellung von verschiedenen Messpunkten

  • Maschine / Boden

  • Vorher / Nachher (bzw. mit und ohne Isolation)

  • Vorhandene Schwingung /
    zulässige Grenzwerte etc.

 

Auswahl von geeigneten Isolatoren anhand der gemessenen Werte.

 

Messvorgang

 

 
Die am Messort vorherrschenden Schwingungen werden als Summenschwingung von einem piezoelektrischen Beschleunigungssensor aufgenommen und im nachgeschalteten Fast-Fourier-Analysator mit Hilfe der Fourier-Analyse in ihre sinusförmigen Anteile zerlegt und dem gewählten Frequenzspektrum zugeordnet.
Dabei werden die Beschleunigungsamplituden als „0 to peak“-Werte angezeigt (= ½ Amplitude).
Die gemessenen Schwingbeschleunigungen werden dann in Form eines Diagramms dargestellt:
  • X-Achse = Frequenz [Hz]
  • Y-Achse = Schwingbeschleunigung [G]

Bei den Messungen wird üblicherweise ein
Frequenzspektrum von 0 bis 100 Hz gewählt.

 

 

  © CVT Industriebedarf GmbH